Birgit Appelbaum


Studium

Akademische Sprachtherapeutin (Universität zu Köln) / Diplom-Musikerin (Musikhochschule Düsseldorf)

 

Zusatzqualifikationen:

  • DGS (Deutsche Gebärdensprache), PROMPT, UK-Coach©
  • Seit vielen Jahren angestellt im Zentrum für Sprachtherapie  Prof. Dr. V. Maihack sowie im Zentrum für Unterstützte Kommunikation Dr. B. Giel
  • Lehrbeauftragte an der Universität zu Köln (seit 2007), der Universität Dortmund (2010) sowie der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (seit 2011)

Arbeitsschwerpunkte

  • spezifische Sprachtherapie bei hörgeschädigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Beratung und Therapie bei Bedarf auch in DGS)
  • spezifische Sprachtherapie mit stimmbeeinträchtigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • UK bei sinnesbeeinträchtigten Menschen, d.h. Kommunikation mit hörgeschädigten/gehörlosen, sehbehinderten/blinden sowie hörsehbehinderten/taubblinden Menschen mit Hilfe von DGS, LBG, LUG und taktilen Gebärden
  • UK bei Kindern mit Down-Syndrom, bei nicht sprechenden Kindern u.a. 

Was fasziniert mich an UK? (UK Motto)

  • die Suche und das Finden von individuellen, passgenauen Möglichkeiten, damit Kommunikation besser gelingt
  • die Arbeit im Team
  • die Möglichkeit für mich selbst, mein Kommunikationsspektrum zu erweitern 

Veröffentlichungen

  • Appelbaum, B. (2017): Frühe Sprachentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Gesten und Gebärden und Auswirkungen auf die Diagnostik. In: isaac – Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation (Hrsg.): Handbuch der Unterstützten Kommunikation. 13. Nachlief., 1. Aufl., Karlsruhe, 02.043.001–02.048.001
  • Appelbaum, B. (2016e): Frühe Sprachentwicklung unter besonderer  Berücksichtigung von Gesten und Gebärden. In: LogoTHEMA - Fachzeitschrift für Logopädie in Österreich 2/2016, 6 - 10
  • Appelbaum, B. / Hellrung, U. (2016d): „Ich kann das!“ „Das kann ich!“ - Förderung der Grammatikentwicklung mit unterstützten Kommunikationsformen. In: Unterstützte Kommunikation 4/2016, 39 - 45
  • Appelbaum, B. (2016c): Gebärden in der Sprach- und Kommunikationsförderung. Idstein: Schulz-Kirchner
  • Appelbaum, B. (2016b): Kommunikationsförderung mit Gebärden in heterogenen Gruppen. In: Gemeinsam leben – Zeitschrift für Inklusion 3/2016, 158 - 164
  • Appelbaum, B (2016a): „Und wie mache ich das mit Gebärden …?!“ Möglichkeiten und Vorteile des Gebärdeneinsatzes auch in der Diagnostik. In: Unterstützte Kommunikation 2/2016, 20 – 25