Sabrina Schumnik


Studium

Diplom Rehabilitationspädagogin (TU Dortmund)

 

Beruflicher Werdegang

Abschluss als Diplom Reha-Pädagogin 2006.
2006-2007: Mitarbeiterin einer Hilfsmittelfirma mit dem Schwerpunkt „Kostenträgerberatung“
2007-2010: Lehrkraft mit besonderen Aufgaben bzw. verschiedene Lehraufträge an der TU Dortmund im Fach „Unterstützte Kommunikation“
Seit 2008: Mitarbeiterin des Zentrums für Sprachtherapie und des Zentrums für Unterstützte Kommunikation.

Sie betreut als Sprachtherapeutin mit dem Schwerpunkt UK mehrere Schulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und ist als Beraterin im Zentrum für Unterstützte Kommunikation tätig (besonders Versorgung von elektronischen Kommunikationshilfen). Seit 2017 systemisch-lösungsorientierte Beratungsweiterbildung: Sicher beraten, Lösungen finden, Ressourcen aktivieren. 

 

Was ist mir in meiner Arbeit besonders wichtig?

Mir ist wichtig, gemeinsam mit der unterstützt sprechenden Person und ihren Bezugspersonen kommunikative Möglichkeiten zu entdecken und ein möglichst optimales Kommunikationssystem für alle Beteiligten zu finden und zu erforschen.

Veröffentlichung Sabrina Schumnik (geb. Drommeter)

 

Krenz, S., Drommeter, S., Seiler-Kesselheim, A., Schwerdt, M. (2007): „Ich will, dass du mich verstehst!“ Unterstützte Kommunikation bei langzeitbeatmeten Kindern. In: Sachse, Birngruber, Arendes (Hrsg.) Lernen und Lehren in der Unterstützten Kommunikation. 9. Tagungsband ISAAC 2007 (63-76).

 

Drommeter, S., Andres, P. (2007): Einblick in die Blackbox „Alltag“: Interventionsevaluation durch den Einsatz der Sprachdatenaufzeichnung. In: Sachse, Birngruber, Arendes (Hrsg.) Lernen und Lehren in der Unterstützten Kommunikation. 9. Tagungsband ISAAC 2007 (431-448).

 

Drommeter, Sabrina (2008): Evaluation sprachtherapeutischer Interventionen: Evidenzbasierte Praxis in der unterstützten Kommunikation. VDM Verlag Dr. Müller.

 

Drommeter, S., Ender, A., Eichholz, D., Hunck, T. (2010): Sprachtherapie in der Förderschule – Kooperation von Sprachtherapie und Sonderpädagogik. In: Unterstützte Kommunikation 2/2010.